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Markus Ebert   Beckstein

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Wie Lüftet man Richtig

Richtiges Lüften spart Heizkosten und beugt Schimmelpilzbildung vor

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Moderne Gebäude sind heute sehr gut isoliert und daher nahezu luftdicht konstruiert, wodurch das Haus an Komfort gewinnt, da keine kalte Zugluft entstehen kann und die Heizkosten sinken, da die Wärme im Haus gehalten wird. Der Nachteil: Wenn nicht richtig gelüftet wird, kann sich schnell Schimmel bilden, da die Luftfeuchtigkeit ohne richtiges Lüften zu hoch ist.

Richtiges Lüften beugt also Schimmel vor, doch nur wenige wissen, wie es richtig funktioniert. Schimmelpilzbefall ist in deutschen Wohnungen somit zur häufigsten Ursache von Bauschäden geworden. Die weit verbreitete Annahme, die Fenster den ganzen Tag lang „auf Kipp“ stehen zu haben, führe dazu, dass sich die Feuchtigkeit im Raum verflüchtige, ist leider falsch – diese Lösung treibt lediglich die Heizkosten in die Höhe, da die Wärme stetig entweicht.

Richtiges Lüften verhindert also nicht nur Schimmelbefall, sondern spart auch noch Heizkosten – aber wie lüftet man richtig? Die einzige wirkungsvolle Maßnahme ist das Stoßlüften. Darunter versteht man ein kurzzeitiges Öffnen (5 Minuten sind oft schon genug) mindestens zweier Fenster oder Außentüren eines Raumes. Durch den dadurch entstehenden starken Luftzug wird die verbrauchte Luft aus dem Zimmer „gesaugt“ und durch Frischluft ausgetauscht. Dieses Verfahren sollte, trotz der Kälte, auch im Winter 3-4 Mal am Tag durchgeführt werden, um eine angenehme Luftqualität zu erzeugen und dem Schimmel vorzubeugen.

Stromsparen im Haushalt

Heizungsanlage

Wussten Sie: Das die Heizung bis zu 75% des Energieverbrauchs im privaten Haushalt aus macht! Der  Betrieb der Heizungsanlage ist der größte Kostenfaktor im Haus, dementsprechend lässt sich hier besonders wirksam sparen.
Mit den hier aufgeführten Tipps sparen Sie ohne auf Wohnkomfort verzichten zu müssen:

 

Heizungspumpe

Überprüfen Sie, wie oft Ihr warmes Trinkwasser umgewälzt wird. Es ist nicht notwendig, die Umwälzpumpe ständig laufen zu lassen. Dies kann bei vielen Heizungsregelungen oder alternativ mit einer eigenen Zeitschaltuhr individuell gesteuert werden.

Oft ist alternativ zu den oben aufgeführten Methoden ein sogenannter Druckdifferenzschalter sinnvoll. Durch kurzes Öffnen des Warmwassers fällt der Druck in der Wasserleitung ab. Das erkennt diese Pumpe und beginnt zu laufen. Nach einer kurzen Wartezeit von wenigen Sekunden stet dann warmes Wasser an der Zapfstelle zur Verfügung.
Das ist besonders bei Berufstätigen mit unterschiedlichen oder wechselnden Arbeitszeiten sinnvoll, denn die Pumpe läuft nie ohne Bedarf.

Zirkulationspumpe

Diese Zirkulationspumpe befördert das warme Wasser von der zentralen Heizungsanlage zu den einzelnen Heizkörpern oder den Fußbodenheizungssträngen im Haus. Sie läuft daher während der Heizperiode rund um die Uhr. Alte Anlagen können richtige Stromfresser sein, denn sie laufen immer mit der gleichen, oft zu hohen Einstellung, egal wie viele Heizkörper oder Fußbodenkreise geöffnet sind.
Seit einiger Zeit gibt es intelligente Pumpen, die sich automatisch auf den tatsächlich benötigten Bedarf einstellen. Der Austausch einer alten Pumpe durch eine neue Anlage amortisiert sich aufgrund des geringeren Stromverbrauchs innerhalb kürzester Zeit.

Kühlschrank

Die optimale Temperatur für den Kühlschrank liegt ca. bei sieben Grad. Weniger muss es für die optimale Aufbewahrung der Lebensmittel nicht sein. Zwei Grad kälter (5 °C) würden z. B. ganze 14 Prozent mehr Energie verbrauchen.

Stellen Sie den Kühlschrank nicht direkt neben Wärmequellen auf. Dies erwärmt auch den Kühlschrank mit.

Füllen Sie nicht benötigte Fächer mit passenden Styroporblöcken . Dadurch verringert sich das zu kühlende Volumen.

Halten Sie die Türe nicht länger als notwendig offen. Bei jedem Öffnen gelangt warme Luft ins Innere die dann wieder abgekühlt werden muss.